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Beiträge

Ist Ihr Unternehmen ‚up to date‘?

Controlling neu gedacht
Up to date

Kennen Sie die SWR1 Hitparade? Ja! Dann wissen Sie sicherlich auch, dass diese seit einigen Jahren fester Bestandteil des Radioprogramms des SWR ist. Immer im Herbst haben die Radiohörer die Wahl, ihre 3 Lieblingstitel ins Rennen um Platz 1 zu schicken. Doch wer die Hitparade schon seit einigen Jahren verfolgt, wird feststellen, dass die Top 3 über die Jahre hinweg recht stabil geblieben sind. Es gab, was Platz 1 angeht, so gut wie keine Veränderung. Diese Woche ist es wieder soweit. Die Hörer haben gewählt und der Countdown auf Platz 1 ist noch bis Freitag in vollem Gange.

Doch warum macht ein Radiosender eine solche Aktion? Die Antwort darauf ist sehr einfach. Er überprüft sein Radioprogramm auf Übereinstimmung mit den Wünschen der Hörer, um noch besser seine Zielgruppe bedienen zu können.

Machen Sie das als Unternehmen auch? Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen ob Ihr Produktportfolio noch relevant für Ihre Zielgruppe ist und ob Ihre Produkte noch zeitgemäß und ansprechend, also ‚up to date‘ sind?

Sie fragen sich nun, wie man dies herausfinden kann? Ganz einfach: ein Weg kann beispielsweise der oben beschriebene sein – eine Kundenbefragung. Ein Anderer findet sich im Controlling. Sehen Sie sich beispielsweise die Entwicklung der Verkaufszahlen oder der Marketingausgaben an und ziehen Sie daraus die richtigen Schlüsse.

Sprechen Sie uns an oder diskutieren Sie mit uns hier auf unserem Blog wie Sie es schaffen können, mit Ihrem Unternehmen auch weiterhin ‚up to date‘ zu sein.

Ihre Mona Melanie Lais

23. Oktober 2013/von IFC EBERT
https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2016/08/news_1472637539.jpg 853 1280 IFC EBERT https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2024/02/ungedachtes-Schriftzug-300x82.png IFC EBERT2013-10-23 09:13:082025-06-11 11:22:57Ist Ihr Unternehmen ‚up to date‘?

Neue Trends im Controlling: Ideen für das Sommerloch

Change erlebbar gemacht, Controlling neu gedacht

Nach der Quartalspräsentation ist vor der Quartalspräsentation. Und doch: dazwischen gibt es immer wieder Phasen, in denen Controller und vor allem auch die Unternehmensführung besorgt sind, neue Trends im Controlling aufzuspüren, die psychologischen Tiefen der Zahlenjongleure auszuloten oder Werte und Wirkungen des Controllings in der Organisation grundsätzlich zu reflektieren. Dies alles ist nicht wirklich falsch. Ganz im Gegenteil funktioniert nach unserer Auffassung das alltägliche Handeln nur auf Basis eines normativ reflektierten, strategisch positionierten und unternehmensweit kommunizierten und akzeptierten Controllingmodells. Auch bedeutet das Lernen des Controllings immer auch ein kritisches Kennenlernen der spezifischen Rolle und der eigenen Person. Doch sind diese scheinbar flankierenden Prozesse vielmehr grundlegend in die Gestaltung und Entwicklung des Controlling einzuführen und immer wieder zu überprüfen und nicht – wie eben mal wieder in der Sommer- oder anderen Zwischenpausen – ad hoc trainierbar und einsetzbar.

Controlling als Lern- und Veränderungsprozess

Controlling bedeutet in seinem besten Sinne ein ganzheitliches Steuerungsmodell zur Generierung nachhaltiger Unternehmenserfolge im Kontext einer lernenden Organisation. Gutes Controlling kann jedoch auch durch eine effektive Planung und Kontrolle der ökonomischen und sozialen Aktivitäten stattfinden. Controlling wird im Idealfall von allen Mitarbeitern gelebt. Aber intelligente und gut ausgebildete Controller sollten ebenfalls nicht fehlen. Ob diese nun als Business Partner, Change Agents, betriebswirtschaftliche Berater oder ökonomisches Gewissen agieren, ist im Grunde sekundär. Was für sie selber – und vor allem für die Wirkung ihrer Aktivitäten – entscheidend ist, ist dass diese Rollenbeschreibungen für sie selbst und für die spezifischen Belange der Organisation passen und gelebt werden können, d.h. adäquate Spielräume und Verantwortlichkeiten, vor allem aber eine entsprechende Informations- und Kommunikationskultur gegeben sind.

Zukünftige Handlungsfelder

Was Controlling im Unternehmen sein kann und welche zukunftsfähigen Handlungsfelder für eine Organisation zu identifizieren sind, hat die International Group of Controlling in ihrem Leitbild 1999 und 2002 formuliert. In der nun aktuell vorliegenden neuen Version wird über die „Mitwirkung an der Zielerreichung“ hinaus konzediert, dass Controller als „Partner des Managements einen wesentlichen Beitrag zum nachhaltigen Erfolg der Organisation“ leisten (IGC 2013) durch eine, so die Essenz der Aspekte, bessere Entscheidungsqualität. Soweit, so richtig – und doch nicht ganz: Denn nur ein unternehmensspezifisch formuliertes Leitbild kann wirklich ausdrücken, wie und woran sich die am Controlling beteiligten Menschen, Systeme und Prozesse maßgeblich orientieren sollten, um letztendlich das vorhandene und zukünftige Wissen und Können zu bewerten. Ganz gleich, wie eng oder wie breit die Wirkung des Controlling in einer Organisation definiert wird, haben Controller immer mehr als nur eine Mitwirkungsfunktion an Managemententscheidungen. Sie geben vielmehr den Spielraum der Möglichkeiten vor, indem sie das Fernglas ein- und ausrichten, durch dessen Gläser die Zukunft eines  Unternehmens mal klarer mal diffuser, mal weiter mal enger erkennbar wird.

Wer bin ich, was kann ich, was muss ich tun?

Schließlich stellt sich die Frage, was denn nun das Controlling bzw. die Controller können oder lernen müssen, um diesen Leitsätzen gerecht zu agieren. Das abstrakte normative Paket wird schließlich von Menschen gestaltet und realisiert, die dabei ihr ganz individuelles Verständnis einbringen, das auf ihrem jeweiligen professionellen Ethos, ihrem Wissen und ihren Erfahrungen beruht. Jeder Mensch, so wissen wir aus der psychologischen Forschung, besitzt eine für ihn typische Art der Kommunikation und des Lernens, die sich zwar im Laufe seines Lebens verändern kann, in ihrer Grundausrichtung jedoch stabil ist. Bezogen auf den Arbeitsplatz lassen sich daraus spezifische Kompetenzmuster nutzen, die sich beispielsweise einen eher analytischen oder eher integrativen Stil im Umgang mit Zahlen, Daten, Fakten, aber auch Kollegen, Vorgesetzten und anderen sozialen Situationen auszeichnen. Die Mischung des Teams, i.e. aus eher kreativ und innovativ oder strukturiert und vorsichtig agierenden Menschen, macht also den Stil des gemeinsamen Handelns aus. Deshalb ist die Wirkung des Controllings in einem Unternehmen immer mehr ist als die Quersumme der eingesetzten fachlichen und persönlichen Kompetenz.

Die Analyse der Kompetenzmuster und die ideale Aufstellung einer Controllingorganisation ist ein spannender und lehrreicher Prozess – nicht nur für die Controller, sondern die gesamte Organisation. In jedem Falle wirkt das Controlling anschließend besser – und sicherlich auch nachhaltiger, in jedem Falle über etwaige Sommer- oder andere Pausen hinaus.

15. Juli 2013/von Anja Ebert-Steinhübel
https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2013/07/summer-2391348_1920.jpg 1280 1920 Anja Ebert-Steinhübel https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2024/02/ungedachtes-Schriftzug-300x82.png Anja Ebert-Steinhübel2013-07-15 16:56:122025-06-11 11:23:24Neue Trends im Controlling: Ideen für das Sommerloch

Summer-Camp „Controlling“ [Burg Staufeneck, Salach] – 24.-28. Juni 2013

News
digitale revolution

Heute startet unser fünftägiges Summer-Camp „Controlling“ auf der Burg Staufeneck mit unserem Geschäftsführer Prof. Dr. Steinhübel als Referent zu den Themen Führung & Controlling.

In den folgenden vier Tagen werden die Themenbereiche:

  • Planung und Budgetierung
  • Kosten- und Leistungsrechnung/Kostenmanagement
  • Strategisches Controlling und
  • Berichtswesen und Präsentationen

gemeinsam bearbeitet.

Die Referenten aus dem Hause IFC EBERT können bei diesem individuellen Format bestens auf die alltäglichen Gegebenheiten der Teilnehmer eingehen und im Austausch gemeinsam Lösungswege definieren.  Zusätzlich regt ein sportliches Rahmenprogramm zur Wissensverarbeitung an.
Körper & Geist in Balance.

Sie kamen als Controller und werden am Ende der Woche als Sparringpartner des Management wieder in ihre Unternehmen gehen.
Wir hoffen Sie können Ihr erlerntes Wissen und die gesammelten Erfahrungen in Ihren Arbeitsalltag einbauen und zukünftige Herausforderungen souverän meistern.

Selbstverständlich stehen wir Ihnen auf dieser Plattform auch nach dem Camp mit Rat und Tat zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Referenten-Team der IFC EBERT

24. Juni 2013/4 Kommentare/von IFC EBERT
https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2012/10/Quadr-1-B.jpg 1200 1200 IFC EBERT https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2024/02/ungedachtes-Schriftzug-300x82.png IFC EBERT2013-06-24 16:25:012025-06-11 11:23:25Summer-Camp „Controlling“ [Burg Staufeneck, Salach] – 24.-28. Juni 2013

Fachtagungen der IFC EBERT in Nürnberg – Jetzt Live!

Instandhaltung angedacht
digitale revolution

Auf geht’s in die neue Runde der Tagungen!

Die Fachtagungen 2013 „Controlling“ und „Instandhaltung“ finden nächste Woche am 4. und 5. Dezember in Nürnberg statt.

Die letzten Vorbereitungen sind getroffen und die Taschen sind gepackt. Wir freuen uns auf interessante Tagungen, einen regen Austausch mit Teilnehmern und Referenten – und Ihre Kommentare, Ideen und Meinungen auf unserem Blog. Nutzen Sie die Gelegenheit, an dieser Stelle einen informativen Wissens- und Meinungszirkel rund um die Fachtagungen „Controlling“ und „Instandhaltung“ zu beginnen.

 

Themen Fachtagung Instandhaltung:

  • Richtlinien, Normen und gesetzliche Vorschriften
  • Mobile Instandhaltung
  • Energieeffizienz
  • Zustandorientierte Instandhaltung
  • Social Media in der Instandhaltung
  • Management und Führung
  • Real Time Maintenance

 

 

Themen Fachtagung Controlling:

  • Planung
  • Business Intelligence
  • Personal- und Finanzcontrolling
  • Social Media
  • Die Zukunft des Controllers
  • Controlling und Führung

 

Hier finden Sie außerdem den Interaktionsverlauf und Blogbeitrag zur Tagung 2012.

 

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gute Anreise, einen interessanten Verlauf der Veranstaltung und neue Kontakte – sowie unserem Team vor Ort viel Spaß an den nächsten zwei Tagen!

Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Diskussion mit Ihnen, gerne auch hier unter diesem Blogbeitrag.

 

Ihre Christine Mezger.

 
24. Juni 2013/19 Kommentare/von Christine Mezger
https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2012/10/Quadr-1-B.jpg 1200 1200 Christine Mezger https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2024/02/ungedachtes-Schriftzug-300x82.png Christine Mezger2013-06-24 15:57:182025-06-11 11:23:25Fachtagungen der IFC EBERT in Nürnberg – Jetzt Live!

Wohnungswirtschaft – Wie viel Controlling braucht Ihr Wohnungsunternehmen?

Controlling neu gedacht
Wohnungswirtschaft

Auch wenn sich Unternehmen der Wohnungswirtschaft für Außenstehende kaum voneinander unterscheiden, so hat uns unsere 20-jährige Erfahrung in der Branche eines gelehrt: Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht.

Eines ist nach unserer Auffassung allerdings unstrittig: Ihr Unternehmen steht vor unterschiedlichen wirtschaftlichen Herausforderungen. Gesellschaftliche Megatrends wie der demografische Wandel und die Auflösung gewohnter Strukturen in der Lebens- und Arbeitswelt sowie der globale Anspruch des nachhaltigen Umgangs mit ökologischen Ressourcen erfordern völlig neue Konzepte und Lösungen seitens der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Das Thema „Leben und Wohnen in der Gesellschaft der Zukunft“ bedarf neben neuen Strategien und Innovationen vor allem eines: eine stabile betriebswirtschaftliche Position!

Controlling in der Wohnungswirtschaft

Um diese Position zu erreichen und dauerhaft zu halten sind entsprechende Methoden, Instrumente und Prozesse für die Führung und Steuerung des Wohnungsunternehmens erforderlich. Die Anforderung besteht darin, die Ausgestaltung des Management-, genauer des Controllingprozesses, individuell für Ihr Unternehmen festzulegen. Dieser kann von einem einfachen Planungs- und Berichtssystem, bis hin zu einem ganzheitlich integrierten Controllingsystem, bestehend aus strategischen und operativen Elementen reichen (Eine differenzierte Auflistung finden Sie hier http://bit.ly/WoWi_IFC ). Die Ausgestaltung bestimmt sich beispielsweise durch Ihren regionalen Standort und Aktionsradius, die Größe sowie die Vielfalt der Geschäftsfelder Ihres Wohnungsunternehmens.

Unsere Meinung: Jedes Wohnungsunternehmen braucht ein Mindestmaß an Controlling um das Fundament für nachhaltigen Erfolg zu legen. Dabei muss immer der Transfer der Strategie in das tägliche Handeln stattfinden. Ebenso sollte der effiziente und wirtschaftliche Einsatz operativer Ressourcen ein Selbstverständnis sein, welches von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verstanden und gelebt wird.

Teilen Sie unsere Ansicht, dass Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft spezifische, auf individuelle Bedarfe abgestimmte Management- und Controllinginstrumente benötigen, um auch in Zukunft ihre Zielsetzungen erreichen zu können? Welche Methoden und Instrumente sind Ihrer Meinung nach unabdingbar? Oder muss Controlling als Managementdisziplin in Wohnungsunternehmen noch nicht stattfinden? Wir freuen uns auf Ihre Meinung und einen anregenden Wissensaustausch.

4. Juni 2013/von IFC EBERT
https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2016/08/wohnungen_1472640728.jpg 853 1280 IFC EBERT https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2024/02/ungedachtes-Schriftzug-300x82.png IFC EBERT2013-06-04 17:11:442025-06-11 11:19:54Wohnungswirtschaft – Wie viel Controlling braucht Ihr Wohnungsunternehmen?

Controlling braucht Diversity

Controlling neu gedacht
Diversity im Controlling

Der Begriff Diversity Management prägt die Managementlehre, insbesondere im Bereich des Personalmanagements. Dies ist zum einen durch den fordernden Einfluss von Gesellschaft und Politik bedingt, aber auch durch Management-Vordenker, welche die Vorteile des Diversity-Gedankens für Unternehmen erkannt haben. Auch andere betriebswirtschaftliche Disziplinen, wie zum Beispiel das Controlling, können vom Diversity-Gedanken profitieren.

Übertragen auf das Controlling umfasst dies neben klassischen Aspekten des Diversity Managements wie Alter, Geschlecht, Religion und ethische Herkunft der Controlling-Mitarbeiter auch die Zusammensetzung der Controlling Abteilung hinsichtlich der fachlichen Schwerpunkte und persönlichen Präferenzen sowie der interdisziplinäre Vernetzung der Controlling-Abteilungen mit anderen Fachbereichen.

 

Diversity im Controlling

Wir sprechen daher von „Diverse Controlling“. Hierunter verstehen wir nicht das Controlling von Diversity-Maßnahmen, sondern die Vernetzung und Ausweitung des Controllings innerhalb des Unternehmens: Marketer, Personaler oder Ingenieure werden in den Controlling-Prozess involviert, um einen multidisziplinär gestützte Entscheidungsfindung zu ermöglichen. Dies hat zur Folge, dass in Zukunft Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Lebensläufen im Bereich Controlling tätig sein werden.

Das Controlling der Zukunft braucht Diversity, um den Herausforderungen eines dynamischen und volatilen Umfeldes mit kreativen und gleichzeitig effektiven Problemlösungen begegnen zu können. Auf diesem Weg möchten wir unsere Kunden begleiten.

Wie sind Ihre Erfahrungen bei der Zusammenstellung Ihres Controlling-Teams? Nutzen Sie auch die Zusammenführung unterschiedlicher Sichtweisen oder vertrauen Sie auf die fachliche Expertise der Controlling-Spezialisten? Ich freue mich auf einen Austausch.

 

Es grüßt Sie herzlichst

Prof. Dr. Volker Steinhübel

29. April 2013/2 Kommentare/von Volker Steinhübel
https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2016/08/diversity_1472640162.jpg 960 1280 Volker Steinhübel https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2024/02/ungedachtes-Schriftzug-300x82.png Volker Steinhübel2013-04-29 09:52:512025-06-11 11:19:55Controlling braucht Diversity

Vertrieb und Controlling – eine neue Freundschaft?!

Controlling neu gedacht
Vertrieb und Controlling

Vertrieb und Controlling – eine neue Freundschaft?!

In volatilen Zeiten, in denen der Vertrieb der dauerhafte Engpass im Unternehmen ist, wird die Forderung nach einer entsprechenden Steuerung immer offensichtlicher. Sonst könnte der Engpass zur nachhaltigen Wachstumsschwelle für das Unternehmen werden. Unserer Meinung nach hilft hier nur ein modernes Controlling, das mehr als Rechenakrobatik beherrscht, ein Vertrieb, der sich letztendlich öffnen und transparent stellen muss sowie Instrumente und Methoden, die helfen Abweichungen zu erkennen und besser zu werden. Daher glauben wir, dass Controller mehr Verständnis für Vertrieb und Marketing benötigen und Vetriebler mehr Wissen über Controlling benötigen.

Sehen Sie das auch so? – Wir freuen uns auf Ihre Meinung.

 

Übrigends, zusätzlich zu dieser Diskussion laden wir Sie gerne zu unserem Vortrag am 6. Februar 2013 ab 17.00 Uhr im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport
Filderbahnstraße 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen, ein.

22. Januar 2013/3 Kommentare/von IFC EBERT
https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2016/08/freundschaft_1472641463.jpg 1280 1280 IFC EBERT https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2024/02/ungedachtes-Schriftzug-300x82.png IFC EBERT2013-01-22 14:27:132025-06-11 11:19:56Vertrieb und Controlling – eine neue Freundschaft?!

Fachtagung Controllinglösungen für die Praxis 2012

Controlling neu gedacht
digitale revolution

Die Rolle des Controllers in der Zukunft wird als „Performance Berater für die Businessmanager“ definiert. Für diese Herausforderung bietet die Fachtagung „Controllinglösungen für die Praxis“ 2012 der IFC EBERT Lösungsansätze. Das Auf und Ab in der wirtschaftlichen Entwicklung vollzieht sich immer schneller. Damit Unternehmen für diese Anforderungen gerüstet sind, liefert das Controlling spannende Zukunftsthemen und aktive Beratungsfelder für den Controller, wie z.B.:

  • Position als interner Berater und Partnerschaften durch aktive Kommunikation stärken,
  • Optimierung der Geschäftsprozesse und Einbindung in die Geschäftsmodelle erreichen,
  • Performance, Innovationen und Beteiligungen steuern,
  • Immaterielle Werte gestalten und bilanzieren
30. November 2012/18 Kommentare/von IFC EBERT
https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2012/10/Quadr-1-B.jpg 1200 1200 IFC EBERT https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2024/02/ungedachtes-Schriftzug-300x82.png IFC EBERT2012-11-30 20:07:142025-06-11 11:19:56Fachtagung Controllinglösungen für die Praxis 2012

Dreamteam: Instandhaltung und Controlling?!

Instandhaltung angedacht
digitale revolution

Instandhaltung 3.0 mit modernem Controlling
Leistung, Kosten, Qualität und Zeiten in einer Balanced View

Das Fachmagazin „Instandhaltung“ aus dem mi-Verlag wird 40 Jahre alt. In der Mitte Dezember erscheinenden Jubiläumsausgabe schreibt Prof. Steinhübel, Geschäftsführer der IFC EBERT, einen Artikel, der die neuesten Trends in der Instandhaltung im Hinblick auf die neuesten Erkenntnisse des Controllings darstellt. Instandhaltung und Controlling – das neue Dreamteam? Seien Sie gespannt und lesen Sie den Artikel der „Instandhaltung“ demnächst im Blog der IFC EBERT, wenn  das Controlling die Instandhaltung bei der Hand nimmt und neue Wege beschreitet.

29. November 2012/1 Kommentar/von IFC EBERT
https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2012/10/Quadr-1-B.jpg 1200 1200 IFC EBERT https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2024/02/ungedachtes-Schriftzug-300x82.png IFC EBERT2012-11-29 14:00:202025-06-11 11:19:56Dreamteam: Instandhaltung und Controlling?!

Erfolg, weil andere Erfolg haben – Vier Jahrzehnte Controlling

Controlling neu gedacht
digitale revolution

Erfolg! Vier Jahrzehnte Controlling – Eine Erfolgsgeschichte

40 Jahre Controlling und 30 Jahre Österreichisches Controller Institut (ÖCI) sind eine schöne Erfolgsgeschichte. Den Grundstein für diese Erfolgsgeschichte legten Vordenker, die die Tür zu einer neuen Denkweise aufgestoßen haben, die wir heute Controlling kennen. Für das Controller Institut war dies ein guter Grund, einen besonderen Abend in Wien zu gestalten: Am 10. Oktober tauschten sich die Controlling-Pioniere Günter Ebert (Firmengründer und heutiger Beirat der IFC EBERT), Rolf Eschenbach und Peter Horvàth bei einem Podiumsgespräch mit anderen Teilnehmern darüber aus, wie ihr Rückblick ausfällt und was sie immer noch antreibt.

Der Urahn des deutschsprachigen Controllings ist Albrecht Deyhle. Der Controlling-Praktiker hat vor 40 Jahren nicht nur den Grundstein gelegt, sondern dem Controlling auch den Namen gegeben. In der Jubiläumsschrift des Controller Instituts kommen neben ihm auch die Controlling-Pioniere des deutschsprachigen Raums mit jeweils einem ihrer Schüler zu Wort. Mit dabei ist auch Prof. Dr. Günter Ebert, Firmengründer der IFC EBERT sowie sein ehemaliger Schüler, Prof. Dr. Volker Steinhübel, Geschäftsführer der IFC EBERT.

Einen Nachbericht zur Jubiläumsveranstaltung des Controller Instituts in Wien mit vielen Bildeindrücken gibt es hier…

 

15. November 2012/von IFC EBERT
https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2012/10/Quadr-1-B.jpg 1200 1200 IFC EBERT https://ungedachtes-denkbar-machen.de/wp-content/uploads/2024/02/ungedachtes-Schriftzug-300x82.png IFC EBERT2012-11-15 16:59:202025-06-11 11:19:56Erfolg, weil andere Erfolg haben – Vier Jahrzehnte Controlling
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