Diversity im Controlling

Der Begriff Diversity Management prägt die Managementlehre, insbesondere im Bereich des Personalmanagements. Dies ist zum einen durch den fordernden Einfluss von Gesellschaft und Politik bedingt, aber auch durch Management-Vordenker, welche die Vorteile des Diversity-Gedankens für Unternehmen erkannt haben. Auch andere betriebswirtschaftliche Disziplinen, wie zum Beispiel das Controlling, können vom Diversity-Gedanken profitieren.

Übertragen auf das Controlling umfasst dies neben klassischen Aspekten des Diversity Managements wie Alter, Geschlecht, Religion und ethische Herkunft der Controlling-Mitarbeiter auch die Zusammensetzung der Controlling Abteilung hinsichtlich der fachlichen Schwerpunkte und persönlichen Präferenzen sowie der interdisziplinäre Vernetzung der Controlling-Abteilungen mit anderen Fachbereichen.

 

Diversity im Controlling

Wir sprechen daher von „Diverse Controlling“. Hierunter verstehen wir nicht das Controlling von Diversity-Maßnahmen, sondern die Vernetzung und Ausweitung des Controllings innerhalb des Unternehmens: Marketer, Personaler oder Ingenieure werden in den Controlling-Prozess involviert, um einen multidisziplinär gestützte Entscheidungsfindung zu ermöglichen. Dies hat zur Folge, dass in Zukunft Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Lebensläufen im Bereich Controlling tätig sein werden.

Das Controlling der Zukunft braucht Diversity, um den Herausforderungen eines dynamischen und volatilen Umfeldes mit kreativen und gleichzeitig effektiven Problemlösungen begegnen zu können. Auf diesem Weg möchten wir unsere Kunden begleiten.

Wie sind Ihre Erfahrungen bei der Zusammenstellung Ihres Controlling-Teams? Nutzen Sie auch die Zusammenführung unterschiedlicher Sichtweisen oder vertrauen Sie auf die fachliche Expertise der Controlling-Spezialisten? Ich freue mich auf einen Austausch.

 

Es grüßt Sie herzlichst

Prof. Dr. Volker Steinhübel

digitale revolution

Informationen auf den Punkt gebracht!

Unter diesem Motto haben wir in den vergangenen drei Tagen grundlegendes und praktisches Wissen für die Gestaltung und Weiterentwicklung eines effektiven Hochschulcontrollings an unsere Seminarteilnehmer weitergegeben.

Information, Dialog und Networking bildeten die Grundpfeiler unserer Seminartage, welche für die Teilnehmer individuell kombinierbar waren.

So wurde am ersten Seminartag das externe und interne Rechnungswesen in den Mittelpunkt gestellt. Neben den Themen Buchführung und Bilanzierung wurde vor allem auf die Kosten- & Leistungsrechnung und die Trennungsrechnung eingegangen.
Der zweite Seminartag stand ganz im Zeichen des operativen Controllings. Behandelt wurden die Themen Planung und Budgetierung, sowie Berichtswesen und Risikomanagement – praktisch an einem Beispiel dargestellt.
Zentrales Thema am dritten und somit letzten Seminartag war das strategische Controlling. Hier lag der Fokus auf Themen wie Führungsprozess, Erfolgsmatrix und Wissensbilanz.

Wir bedanken uns für die rege Teilnahme, interessanten Austausch und freuen uns auf weiterführende Diskussionen an dieser Stelle!

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Welche Themen stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt?

Welche Aspekte sind bei Controllern, Technikern, Managern zu berücksichtigen?
Unser Angebot finden Sie unter: Qualification Cube 4 your Competence
Unser Youtube-Video soll neue Anregungen geben!
Welche Qualification steht bei Ihnen dieses Jahr an?

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Hier ein paar Links zum Thema Controlling im Mittelstand:

http://www.computerwoche.de/a/effizienteres-controlling-fuer-kmus,2531429
http://www.itmittelstand.de/home/newsdetails/article/konzentration-auf-das-wesentliche-2.html
http://www.pressebox.de/pressemitteilung/addison-software-und-service-gmbh/Integrierte-Loesung-ermoeglicht-Konzentration-auf-das-Wesentliche-und-absolute-Transparenz/boxid/569079

Vertrieb und Controlling

Vertrieb und Controlling – eine neue Freundschaft?!

In volatilen Zeiten, in denen der Vertrieb der dauerhafte Engpass im Unternehmen ist, wird die Forderung nach einer entsprechenden Steuerung immer offensichtlicher. Sonst könnte der Engpass zur nachhaltigen Wachstumsschwelle für das Unternehmen werden. Unserer Meinung nach hilft hier nur ein modernes Controlling, das mehr als Rechenakrobatik beherrscht, ein Vertrieb, der sich letztendlich öffnen und transparent stellen muss sowie Instrumente und Methoden, die helfen Abweichungen zu erkennen und besser zu werden. Daher glauben wir, dass Controller mehr Verständnis für Vertrieb und Marketing benötigen und Vetriebler mehr Wissen über Controlling benötigen.

Sehen Sie das auch so? – Wir freuen uns auf Ihre Meinung.

 

Übrigends, zusätzlich zu dieser Diskussion laden wir Sie gerne zu unserem Vortrag am 6. Februar 2013 ab 17.00 Uhr im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport
Filderbahnstraße 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen, ein.

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Die Rolle des Controllers in der Zukunft wird als „Performance Berater für die Businessmanager“ definiert. Für diese Herausforderung bietet die Fachtagung „Controllinglösungen für die Praxis“ 2012 der IFC EBERT Lösungsansätze. Das Auf und Ab in der wirtschaftlichen Entwicklung vollzieht sich immer schneller. Damit Unternehmen für diese Anforderungen gerüstet sind, liefert das Controlling spannende Zukunftsthemen und aktive Beratungsfelder für den Controller, wie z.B.:

  • Position als interner Berater und Partnerschaften durch aktive Kommunikation stärken,
  • Optimierung der Geschäftsprozesse und Einbindung in die Geschäftsmodelle erreichen,
  • Performance, Innovationen und Beteiligungen steuern,
  • Immaterielle Werte gestalten und bilanzieren
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Fachtagung Instandhaltung 2012„Der Instandhalter als kompetenter Manager der Wertschöpfung, der Lebenszyklus- und Energieeffizienz sowie von zukunftsfähigen Wissens- und Servicekonzepten im Unternehmen.“ Das ist die Rolle des Instandhalters in der Zukunft.

Die Fachtagung Instandhaltung der IFC EBERT bietet Lösungsansätze und zeigt auf, dass sich beim immer schnelleren Auf uns Ab der wirtschaftlichen Entwicklung die Instanhaltung zu einem zantralen Erfolgsfaktor von unternehmen heraus kristallisiert. Das bedeutet für Sie als fach- oder Führungskraft, frühzeitig Wertschöpfungspotenziale der Verbesserung zu erkennen und zu nutzen, Verschwendung und Risiken zu minimieren, technische Prozesse zu beherrshcen, rechtskonform zu gestalten und gleichzeitig die Wettbewebsfähigkeit der Leistungen und der MitarbeiterInnen kontinuierlich zu dokumentieren und zu garantieren.

Rennomierte Experten aus Praxis und Wissenschaft informieren bei der Fachtagung „Instandhaltung“ über diese aktuellen Fragestellungen. Es werden Best-Practice-Lösungen zu folgenden Themen präsentiert:

  • Condition Monitoring
  • Compliande und rechtliche Bedeutung technischer Normen in der Instandhaltung
  • Mobile Instandhaltung und die Zukunft der Instandhaltung
  • Wissens- und Instandhaltungsmanagement
  • Energieeffizienz und Wertanalyse
  • Life Cycle-Management

 

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Instandhaltung 3.0 mit modernem Controlling
Leistung, Kosten, Qualität und Zeiten in einer Balanced View

Das Fachmagazin „Instandhaltung“ aus dem mi-Verlag wird 40 Jahre alt. In der Mitte Dezember erscheinenden Jubiläumsausgabe schreibt Prof. Steinhübel, Geschäftsführer der IFC EBERT, einen Artikel, der die neuesten Trends in der Instandhaltung im Hinblick auf die neuesten Erkenntnisse des Controllings darstellt. Instandhaltung und Controlling – das neue Dreamteam? Seien Sie gespannt und lesen Sie den Artikel der „Instandhaltung“ demnächst im Blog der IFC EBERT, wenn  das Controlling die Instandhaltung bei der Hand nimmt und neue Wege beschreitet.

Unter diesem Titel referierte Dr. Anja Ebert-Steinhübel, Seniorberaterin bei IFC EBERT, am 8. November 2013 im Fulda Business Club anlässlich des Thementages „Personalwirtschaft“ bei der CSS Computer Software Studio GmbH aus Künzell. Tal

ente finden
Um die jeweils relevanten und passenden Bausteine einer integrierten Personal- und Organisationsentwicklung zu finden und einzusetzen, müssen Unternehmen heute mehr denn je die globalen und regionalen Besonderheiten der modernen Arbeitswelt erkennen und strategisch zu beantworten wissen. Tal

ente finden.
Neben den bekannten Schlagworten des demografischen Wandels, der Internationalisierung und Virtualisierung der Märkte gilt es vor allem, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewerbergenerationen anzusprechen und Strategien zur Positionierung als Arbeitgeber und zur Bindung und Entwicklung von Mitarbeitern zu entwickeln. Recruiting, Retention und Resilience gelten heute als die drei großen Herausforderungen eines modernen Personalmanagements. Diese gelingen nur, wenn Personal- und Organisationsentwicklung Hand in Hand gehen und strategisch im Unternehmen positioniert und abgeleitet sind. Nachhaltig wirken sie dann, wenn es gelingt, die unternehmerische Performance als Effekt eines systematischen individuellen und organisatorischen Talent- und Kompetenzmanagements zu generieren und diese zugleich permanent weiterzuentwickeln. Neue Situationen, neue Strömungen wie die Konfrontation der „Digital Natives“ mit den „Traditionalisten“ etc. bedeuten immer beides zugleich: die „Störung“ des Bewährten und die Chance auf zukünftig größeren Erfolg.

 

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Erfolg! Vier Jahrzehnte Controlling – Eine Erfolgsgeschichte

40 Jahre Controlling und 30 Jahre Österreichisches Controller Institut (ÖCI) sind eine schöne Erfolgsgeschichte. Den Grundstein für diese Erfolgsgeschichte legten Vordenker, die die Tür zu einer neuen Denkweise aufgestoßen haben, die wir heute Controlling kennen. Für das Controller Institut war dies ein guter Grund, einen besonderen Abend in Wien zu gestalten: Am 10. Oktober tauschten sich die Controlling-Pioniere Günter Ebert (Firmengründer und heutiger Beirat der IFC EBERT), Rolf Eschenbach und Peter Horvàth bei einem Podiumsgespräch mit anderen Teilnehmern darüber aus, wie ihr Rückblick ausfällt und was sie immer noch antreibt.

Der Urahn des deutschsprachigen Controllings ist Albrecht Deyhle. Der Controlling-Praktiker hat vor 40 Jahren nicht nur den Grundstein gelegt, sondern dem Controlling auch den Namen gegeben. In der Jubiläumsschrift des Controller Instituts kommen neben ihm auch die Controlling-Pioniere des deutschsprachigen Raums mit jeweils einem ihrer Schüler zu Wort. Mit dabei ist auch Prof. Dr. Günter Ebert, Firmengründer der IFC EBERT sowie sein ehemaliger Schüler, Prof. Dr. Volker Steinhübel, Geschäftsführer der IFC EBERT.

Einen Nachbericht zur Jubiläumsveranstaltung des Controller Instituts in Wien mit vielen Bildeindrücken gibt es hier…